Läppen

RHEIN-RUHR setzt sowohl das Bandläppen wie auch das Steinläppen zum Bearbeitungen von Schichten nach dem Schleifen ein.

 

Beim Bandläppen wird eine mit Diamantkörnern versehene Folie über eine axial vibrierende Rolle geführt, die sich dabei voran bewegt, während das Werkstück rotiert. Die Rolle drückt dabei die Folie an das Werkstück.

Durch den Einsatz von Bändern unterschiedlicher Körnung gelangt man zur gewünschten Rauheit.

 

Beim Steinläppen werden Läppsteine bzw. Läppleisten unterschiedlicher Körnung an das Werkstück angelegt das sich dabei in Rotation befindet. Durch Steinläppen lässt sich die Welligkeit beeinflussen.

Durch den Einsatz von Läppsteinen unterschiedlicher Körnung gelangt man zur gewünschten Rauheit.

 

Das Erreichen eines bestimmten Traganteiles bei definierter Rauheit ist durch Läppen möglich.

Die möglichen Rauheiten gehen bis etwa 0,02 µm Ra.

 

Bearbeitungskapazität Läppen:

 

max. Ø 660 x 3.800 mm

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